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Auch die Einführung des Equidenpasses hat erheblich zur Qualitätssicherung beigetragen. Er ist eine medizinische Akte über das Pferd, in dem alle Medikamente dokumentiert werden, die dem Pferd jemals verabreicht wurden. Jedes Pferd muss einen solchen Pass haben, insbesondere diejenigen, die geschlachtet werden sollen. Denn der Tierarzt, der jedes Pferd für die Schlachtung zulassen muss, braucht eine sichere Entscheidungsgrundlage.
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Bei der Pferdemetzgerei Wörle wird die Qualität sehr groß geschrieben, dies geht sogar soweit, dass die aufwendig herzustellende Salami auch ein Selbsterzeugnis ist und nicht wie bei vielen anderen Metzgereien aus Kostengründen von einer Großmetzgerei in das Sortiment zugekauft wird.
Bei der Schlachtung im eigenen Schlachthaus wird auch Rücksicht auf das Pferd genommen, es wird zuerst mit einem Bolzenschussgerät betäubt und dann geschlachtet. Der Besitzer kann auf Wunsch beim Schlachten dabei sein, um sicher zu gehen, dass das Pferd keine Qualen leiden muss, wie es bei einem Verkauf ins Ausland, meist nach Italien, der Fall sein kann, denn der Transportweg kann sehr lange dauern.
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